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Marktsegment

Biomethan im Strommarkt.

Die Verstromung von Biomethan im Blockheizkraftwerk bleibt für viele Bestandsanlagen der wirtschaftliche Anker — mit eigenen Nachweispflichten und einem engen regulatorischen Korsett.

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Einordnung

Verstromung ist kein Auslaufmodell, aber ein Rechenexempel.

Wer Biomethan im BHKW einsetzt und dafür eine Vergütung nach dem EEG in Anspruch nimmt, muss die erneuerbare Herkunft des eingesetzten Gases nachweisen. Der Nachweis läuft in der Regel über das Biogasregister Deutschland, ergänzt um die Anforderungen der Biomassestrom-Nachhaltigkeitsverordnung.

Für Bestandsanlagen ist die Frage meist nicht, ob verstromt wird, sondern ob die Verstromung gegenüber einer Vermarktung als Kraftstoff noch trägt. Diese Rechnung verändert sich mit jeder Anpassung von Quotenpreisen, Ausschreibungsergebnissen und Zertifikatspreisen.

Wir rechnen die Alternativen für Ihr konkretes Portfolio durch und wickeln den gewählten Weg ab — inklusive der Nachweise, die die Verstromung anrechenbar halten.

Was zu beachten ist

Die operativen Punkte.

  1. 01

    Herkunftsnachweis für die Vergütung

    Buchung und Entwertung im Biogasregister, abgestimmt auf die Abrechnungsperioden des Netzbetreibers.

  2. 02

    Nachhaltigkeitsanforderungen

    Einhaltung und Dokumentation der Vorgaben der Biomassestrom-Nachhaltigkeitsverordnung.

  3. 03

    Ausschluss von Doppelanrechnung

    Mengen, die im EEG angerechnet werden, stehen für THG-Quote oder Emissionshandel nicht mehr zur Verfügung.

  4. 04

    Wirtschaftlichkeitsvergleich

    Gegenüberstellung von EEG-Verstromung und Kraftstoffvermarktung auf Basis Ihrer Mengen und Verträge.

Sprechen Sie mit uns.

Ein Gespräch von 30 Minuten reicht meist, um zu klären, wie Sie Biomethan im Strommarkt optimal verwerten.

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