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Marktsegment

Biomethan in der Schifffahrt.

Mit FuelEU Maritime müssen Reedereien die THG-Intensität der Energie an Bord schrittweise senken. Bio-LNG und e-LNG sind dafür eine sofort einsetzbare Option für LNG-betriebene Schiffe — wenn die Nachweiskette bis zum Bunkern hält.

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Einordnung

Die Reederei braucht THG-Intensität, nicht Moleküle.

FuelEU Maritime gilt seit 2025 für Schiffe ab 5.000 BRZ, die EU-Häfen anlaufen. Die Verordnung begrenzt die THG-Intensität der an Bord eingesetzten Energie und verschärft den Grenzwert in Stufen bis 2050. Zusätzlich ist die Seeschifffahrt in den EU-Emissionshandel einbezogen.

Entscheidend ist der THG-Wert über die gesamte Kette: Einspeisung, Transport, Verflüssigung und Bunkern. Jeder Schritt muss in der Massenbilanz abgebildet und mit Nachhaltigkeitsnachweisen belegt sein, damit die Menge in der Berichterstattung der Reederei anerkannt wird.

Wir führen diese Kette für Produzenten, Händler und Bunkerlieferanten, von der Verflüssigung bis zum Nachweis für die Reederei.

Was zu beachten ist

Die operativen Punkte.

  1. 01

    Bio-LNG-Kette

    Verflüssigung, Transport zu den europäischen Terminals und Slotbuchung für die Abholung per Bunkerschiff.

  2. 02

    Massenbilanz

    Bilanzierung über jeden Prozessschritt bis zur gebunkerten Menge.

  3. 03

    THG-Wert

    Berechnung unter Berücksichtigung von Verflüssigungs- und Transportemissionen.

  4. 04

    Nachweise

    Nachhaltigkeitsnachweise für die Berichterstattung der Reederei unter FuelEU Maritime.

Sprechen Sie mit uns.

Ein Gespräch von 30 Minuten reicht meist, um zu klären, wie Sie Biomethan in der Schifffahrt optimal verwerten.

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